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In unserem Blog finden Sie interresante Artikel zu unseren Produkten. Von der Produktion der Pflanzen bis zu nützlichen Infos über verschiedene Pflegemaßnahmen. Schauen Sie einfach mal herein.

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Jetzt ist Pflanzzeit für Sträucher & Co.

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Pflanzen können im ganzen Jahr ein- und umgepflanzt werden, sogar im Hochsommer. Damit sie die trockene Jahreszeit überstehen, wird ein höherer Aufwand notwendig sein. Deshalb ist es sinnvoll, Gehölze jeglicher Art, jetzt im Frühjahr an die gewünschte Stelle zu pflanzen oder umzupflanzen. 

Die meisten Gehölze besitzen einen Wurzelballen und werden als Containerware versendet. Der Vorteil liegt ganz klar darin, dass sie witterungsbedingt bestens eingestellt sind. Sie können schneller bewurzeln und aufwendigeres Gießen wäre nur in der trockenen Witterungszeit nötig. 

 

Vorbereitung und Pflanzung

Der Standort sollte großflächig von jeglichen Unkräutern gesäubert werden. Eine Verdichtung des Bodens erschwert das Bewurzeln der Pflanze, deshalb muss der Boden gut aufgelockert werden, damit eine spätere Staunässe vermieden wird. Tipp: bei einem lehmhaltigen Boden, etwas Sand hinzufügen. Dem ausgehobenem Pflanzloch organisches Material, wie z. B. Kompost oder Blumenerde, hinzufügen. 

Pflanzloch

Pflanzloch

Wurzelballen

Wurzelballen

Optimale Pflanzhöhe

Optimale Pflanzhöhe

Den unteren verdichteten Teil des Wurzelballens etwas auflockern, damit die Wurzelbildung der Pflanze neu angeregt wird. Dann in einen Kübel mit Wasser tauchen, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Den Wurzelballen in das Pflanzloch einsetzen und mit dem Fuß den Boden um die Pflanze andrücken, sodass ein fester Stand gewährleistet ist. Die Pflanze sofort ausgiebig angießen und mit Mulch abdecken (ca. 4cm). Durch das Mulchen kann Unkraut schlechter durchtreiben, die Verdunstung wird verringert, und es bietet Schutz gegen Bodenfrost.

Auffüllen

Auffüllen

Andrücken

Andrücken

Fertig!

Fertig

 

Pflege nach der Pflanzung

Für die Nährstoffaufnahme sollte ein organischer oder mineralischer Dünger verwendet werden. Organischer Dünger (z. B.  Hornspäne, Kompost etc.) muss erst durch Kleinstlebewesen humifiziert und dann mineralisiert werden. Er fördert enorm das Bodenleben, regt die Wurzelbilgung an und ist eine gute Alternative zu mineralischen Längzeitdüngern. Bei akuten Mangelerscheinungen empfiehlt sich der organische Dünger nicht so sehr, da die dringend benötigten Nährstoffe für das Pflanzgut nicht sofort verfügbar sind. Die notwendigen Pflanzennährstoffe werden hier durch den mineralischen Dünger schneller zugeführt. Es lohnt sich einen hochwertigen Flüssigdünger anzuwenden und die Düngeangaben auf jeden Fall einzuhalten.

Die generelle Düngung sollte spätestens im Herbst eingestellt werden, um die Ruhephase in der Winterzeit einzuleiten.

Einen ausführlichen Bericht über die Pflege im Winter finden Sie ebenfalls in unserem Blog.

 

 

 

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Frühjahrsblüher läuten die Pflanzsaison ein

Gesamten Beitrag lesen: Frühjahrsblüher läuten die Pflanzsaison ein

Endlich ist der Winter vorbei. Trotz der recht milden Witterung, freut sich jetzt jeder auf die ersten zarten, oder kräftigen Farben der Frühjahrsboten. Neben den bekannten Primeln, gibt es aber auch Stauden als Frühjahrsblüher. Blumen als Zwiebelgewächs, z.B. Hyazinthen, Narzissen oder Tulpen, gehören zu einem Osterfest, mit den passenden Osterartikeln, hinzu.

 

Die ersten warmen Temperaturen können zu einer Farbenvielfalt im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse führen Die wohl unangefochtenen Frühjahrsblüher sind die Primeln. Es gibt eine schier endlos große Blütenvielfalt. Ob ein kräftiges pink oder ein schlichtes bordeauxrot, oder traditionell gelb und weiß - für jeden Blumenliebhaber stehen unterschiedliche Farben und Blütenformen zum Aussuchen bereit. Mittlerweile sind gefüllte Blüten bei Primeln genauso bekannt und beliebt, wie bei den Balkonpflanzen.

 

Wer Blumenzwiebeln oder Zwiebelpflanzen nicht im Herbst gepflanzt hat, oder keine Möglichkeit zum Einpflanzen besteht, braucht dennoch nicht auf Narzissen, Hyazinthen oder Tulpen zu verzichten, weil diese als fertige Topfpflanzen zu kaufen sind. Heutzutage werden Blumenzwiebeln & Co. fast blühfertig, als Topfpflanze angeboten. Damit besteht die Möglichkeit, diese zuerst im Balkonkasten oder Pflanzkübel einzusetzen, und nach dem Verblühen in den Garten auszupflanzen Dann erstrahlt im nächsten Jahr eine neue Blütenpracht, manchmal sogar zur Freude derer, die nicht mehr an den Ort der Einpflanzung gedacht haben. Blumenzwiebeln und Zwiebelpflanzen gibt es für jeden Standort und jede Bodenstruktur. Ob vollsonnig oder halbschattig, in lehmhaltigen Böden oder Steingärten, für alle Bereiche gibt es die passende Pflanze.

 

forsyzieDie große Auswahl an Frühjahrsstauden verdient es auch, beachtet zu werden. Eine Akelei kann bis zu 30cm groß werden, oder eine Strahlen-Anemone für den kleineren, unteren Kriechbodenbereich. Eine Staudenpflanze schlägt, im Normalfall, jedes Jahr neu aus Diese freundlichen Frühjahrsboten setzen sich immer mehr durch und sind als Trend zu sehen.

 

Gehölze gehören ebenso zum wichtigen Bestandteil der Frühjahrsblüher. Unter ihnen ist die Azalee wohl das bekannteste Gehölz. Sowohl als Zimmerpflanze, oder im Garten, kann diese vielseitige Pflanze verwendet werden. Die Lithodoria besticht durch ihre vielen, kleinen, blauen Blüten und ist als Bodendecker eine echte, sehenswerte Alternative zu Efeu oder dem Spindelstrauch.

 

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Hortensien direkt vom Züchter

Gesamten Beitrag lesen: Hortensien direkt vom Züchter

Über den Onlineshop Pflanzenklick bietet Gärtnermeister Bernd Steiniger Hortensien, Frühjahrsblüher und Balkonpflanzen aus seinem Gartenbaubetrieb an. Als mittelgroße Midi, Zimmerhortensien, oder Hortensienbüsche werden die Züchtungen von Bernd Steiniger in vielen Farben von Februar bis September angeboten.

 

In seinem Gartenbaubetrieb produziert Gärtnermeister Bernd Steiniger jährlich über eine halbe Million Hortensien. Der Betrieb wurde 1931 gegründet und wird von ihm in der dritten Generation weitergeführt. Seine Hortensienzüchtungen, wie Adria, Blauer Zwerg und Renate Steiniger, sind über den Onlineshop verfügbar. „Auf einer Gesamtfläche von 50.000m², wird die Hortensie in Ihrer Verschiedenartigkeit in unserem Betrieb produziert“, erörtert Bernd Steiniger, „wobei die meistgefragte Farbe immer noch weiß ist, danach folgt blau und rot.“ Die Nachfrage nach Midi Hortensien ist in den letzten Jahren angestiegen, die Zimmerhortensie gehört jedoch, auch gegenüber den Hortensienbüschen, zum Hauptabsatzprodukt des Betriebes.

 

Den Charme einer Hortensienblüte, die in Züchtungen mit doppelt gefüllter Blüte, oder als Tellerhortensie einen Kreis von vielen kleinen Sternblüten einschließt, oder als Bauernhortensie im Garten einen prallgefüllten Blütenkorb präsentiert, oder, oder, oder....kann jeden faszinieren, der so eine

schöne Pflanze besitzt. Das Farbenspiel ihrer Blüten nimmt mit der Zeit eine individuelle Farbtönung an, die bei normaler guter Pflege, lange ansehenswert ist. Der Rückschnitt einer Gartenhortensie erfolgt in den Monaten Februar bis Anfang März, immer abhängig von den Witterungsverhältnissen um diese Jahreszeit. „Da hier schon von Frühling fast die Rede sein kann“, fügt Gärtnermeister Ingo Dückers hinzu, „entsteht der Wunsch nach frischen Frühjahrsblühern.“ Ranunkeln gehören in ihrer vielfältigen Farbenpracht dazu und strahlen mit den höheren Blütendolden jeden im Betrieb von Gartenbau Steiniger an, der mit der Produktion dieser Pflanze bis zum Verkauf über den Onlineshop www.pflanzenklick.de beschäftigt ist.

 

Ob Hortensien, Ranunkeln oder Balkonpflanzen, alle werden unter umweltfreundlichen Bedingungen kultiviert. Zum Betrieb gehört ein Regenauffangbecken, das für die Wasserversorgung der Pflanzen verantwortlich ist und ein geschlossenes Bewässerungssystem ermöglicht, damit der Verbrauch von Gießwasser niedrig bleibt und so überschüssiges Gießwasser weiter genutzt werden kann. Auch im Pflanzenschutz ist durch den Einsatz von Nützlingen wie Nematoden, ein biologisches Ökosystem unter Glasanbau verwirklicht worden. „Die Stromversorgung des Betriebes ist über eine Photovoltaikanlage geregelt“, fügt Bernd Steiniger hinzu, „wobei eine weitere Umgestaltung betriebstechnischer biologischer Vorgänge schon in der Ausarbeitung steht.“

 

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